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Klientenberichte – Das wird über uns gesagt

Bei unserer Arbeit ist es uns sehr wichtig, das Ergebnis der Behandlung zu überprüfen! Wenn sich einige unserer Klienten die Mühe machen solche Patientenbericht zu schreiben, freut uns das noch mehr ...

Vor drei Monaten entschied ich – statt zum Arzt zu gehen – mich im „Laufdesign“ beraten zu lassen. Schließlich war es mein Wunsch, wieder beschwerdefrei walken zu können. In meiner „Befindlichkeitstabelle“ – einer Skala von 0 bis 10 – stand ich derzeit bei 8, was bedeutet, dass ich nur noch unter Schmerzen gehen konnte, ohne genau sagen zu können, woran es lag.

Nach einer eingehenden Laufanalyse hatte Frau Quellhorst gleich eine Idee, welche Übungen mir helfen könnten. Neben den Übungen, die ich ganz beharrlich und regelmäßig ausgeführt habe, hat mir sehr geholfen, dass Frau Quellhorst gleich dazu sagte, dass es einige Wochen dauern würde, bis ich mein Trainingsziel erreicht hätte.

Damit war klar: Es geht hier nicht um schnelle Hilfe, sondern um eine Anleitung, mit mir selbst in guten Körperkontakt zu kommen und die eigenen Schwächen und Stärken zu erkennen. Nur so kann’s gehen! Klare Devise: Die Veränderungschance liegt bei mir!

Damit bin ich im „Laufdesign“ genau richtig, denn so fühle ich mich selbst kompetent, werde ermutigt, Übungen auszuprobieren und umzusetzen, habe eine regelmäßige Kontrolle und bekomme weiterführende Anregungen.

Ganz besonders gut finde ich auch die Zusammenarbeit mit Frau Fischer, der Physiotherapeutin, die sich ebenfalls mit ihrer Fachkompetenz meines Problems angenommen hat und auf ihre Weise die Übungs-Ideen von Frau Quellhost ergänzen konnte.

Das Beste für mich: Ich fühle mich nicht als Patientin, schon gar nicht hilflos, sondern werde geschult, um selbst die Fachfrau für mein Wohlbefinden zu werden. Das gefällt mir super gut! Auf meiner Skala bin ich inzwischen bei 3 angekommen. 🙂

Katha Kreitlow

 

 

Ich stellte mich im Sommer 2011 Im Laufdesign vor, nachdem ich aufgrund eines Fahrradunfalls einen doppelten Bandscheibenvorfall in der HWS erlitten hatte. Ich litt unter starken Schmerzen im oberen Rücken, die ich damals mit dem Wert 9-10 auf der Schmerzskala angab. Die Folge war eine fast vollständige Bewegungsunfähigkeit. Zunächst suchte ich einen Orthopäden auf, der mittels MRT die Diagnose HWS-Prolaps stellte und Physiotherapie verordnete. Als sich nach langen Wochen des Leidens keine Besserung einstellte, konnte der Arzt als letzte Möglichkeit nur eine Operation anbieten.

Da ich eine OP vermeiden wollte, begab ich mich zu diesem Zeitpunkt in Behandlung ins LaufDesign Lübeck. Ich ließ eine Ganganalyse mitMuskelfunktionstests durchführen. Im Anschluss besprachen wir direkte Problemlösungsmöglichkeiten. Ich entschied mich für ein individuelles Training über 12 Wochen zum Umschulen meiner Haltung im Stehen und des Bewegungsablaufs beim Gehen. Dazu bekam ich einige Übungen zur Verbesserung meiner Bauch-, Gesäß- und Rückenmuskulatur. 1x Woche nahm ich eine Stunde im LaufDesign, um die Übungen zu kontrollieren und die Bewegungsabläufe und Haltungsänderungen zu verbessern, zusätzlich trainierte ich nahezu täglich zu Hause, so dass sich langsam aber stetig eine Besserungeinstellte und eine Operation vermieden werden konnte. Der Schmerzwert verbesserte sich in diesen 12 Wochen auf 3. Heute, 5 Jahre später, hält dieser Effekt der Haltungsschulung immer noch an. Schmerzen im Bereich der HWS habe ich nur noch selten und selbst wenn diese Schmerzen im oberen Rücken auftreten, dann sind sie nur noch bei einem Wert von 3. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich gelernt habe, welche Übungen mir gut tun, sodass ich mir selbst helfen kann. Das muss ich allerdings regelmäßig tun.

-Anonym-


Zielführend in die Beschwerdefreiheit durch professionelle Betreuung in einem Netzwerk.

Als begeisterter Freizeitsportler bin ich schon seit vielen Jahren im Kraftsport und beim Laufen aktiv. Bis auf einige normale kleinere Blessuren wurde ich glücklicherweise von größeren Verletzungen verschont. Umso nachhaltiger beeinträchtigten mich dann hartnäckige Schmerzen im rechten Knie. Diese traten erstmalig vor einem halben Jahr auf.

Das folgende Prozedere kennt jeder Sportler zur Genüge: Besuche beim Orthopäden zuerst mit Ruhigstellung, dann aufgrund fehlender Besserung MRT. Der Befund war für mich niederschmetternd: Knochenhautödem unterhalb des Knies. Welcher Sportler verzichtet schon freiwillig drei Monate komplett auf Sport! Der Orthopäde verschrieb eine Physio nach der anderen, die ich bei einem engagierten Therapeuten durchlief.

Leider traten die Schmerzen bei jeder Laufeinheit wieder auf, obwohl das Ödem durch die lange Sportpause längst abgeheilt war.

Am Ende der Behandlungskette war der Doc zunehmend ratlos. Er gab mir den Tipp, eine professionelle Laufanalyse beim „LaufDesign Lübeck“ erstellen zu lassen.

Anna Quellhorst, die Leiterin, kannte ich von früher, und ein Termin war schnell gemacht. Wie professionell die Laufanalyse abläuft, kann man auf dieser Internetseite nachlesen. Ich möchte hier vielmehr hervorheben, mit wie viel Kompetenz meiner Meinung nach die Analyse ausgewertet wurde und vor allem, welche Ansatzpunkte daraus gezogen wurden. Man merkt deutlich, dass Anna Quellhorst selber Triathletin ist.

Die herausgearbeiteten Ansatzpunkte waren Laufstiloptimierung, Sporteinlagen und Physiotherapie aufgrund Dysbalanzen, Verklebungen etc. Im Normalfalle werden diese Ansatzpunkte dann autark von den jeweiligen Spezialisten unabhängig voneinander abgearbeitet. Ich durfte erfahren, wie hier ein Netzwerk funktioniert!

Meine Sporteinlagen wurden von der Firma Orthopädie-Schuhtechnik Frisch hergestellt, die die Ergebnisse meiner Laufanalyse direkt vom LaufDesign abgreifen konnte. Ich erhielt so höchstindividuelle Lauf-Einlagen und keine, die nur aufgrund eines Abdruckes gefertigt wurden! (Übrigens: Durch einen Bericht über meine Laufanalyse von Anna an meinen Orthopäden gab es auch keine Probleme für die Physio- und Einlagenverordnungen.)

Für die Physiotherapie empfahl mir Anna dann Kirstin Fischer – selber eine begeisterte Läuferin. Als ich meinen ersten Termin zur Physio hatte, war Kirstin schon umfassend informiert. Sie hatte dann noch einen Optimierungsansatz für meine Einlagen und hat sich dann direkt an die Firma Frisch gewandt, die diese Optimierung so problemlos einarbeiten konnte.

Individueller und zielführender kann meines Erachtens ein Netzwerk nicht funktionieren. Hier arbeiten verschiedene Leute miteinander, um das für mich beste Ergebnis zu erreichen! Meine Beschwerden bessern sich kontinuierlich, und durch eine weitere Optimierung meines Laufstils werde ich hoffentlich bald völlig beschwerdefrei sein.

Vielen Dank an Anna Quellhorst vom LaufDesign Lübeck, an Kirstin Fischer, meine Physiotherapeutin, an das Team der Orthopädie-Schuhtechnik Frisch und an meinen Orthopäden!

Frank Günther


Im November 2009 wurde ich in der Ostseeklinik endoskopisch am rechten Knie operiert. Da es sich um einen Knorpelriss handelte, musste ich zwei Monate an Krücken gehen, um das Knie zu entlasten. Danach wurden mir 6 x 45 Minuten Physiotherapie verschrieben, damit war die Behandlung beendet.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren mir medizinische Probleme unbekannt. Ich bin in der Woche regelmäßig vor der Arbeit zwei Mal 1 Stunde (10–12 km) und ein Mal am Wochenende 1,5 Stunden (12–15 km) gelaufen und fühlte mich dabei sehr gut. Nach dem Eingriff sollte ich mich sechs Monate schonen. Ich habe mir ein Ergometer gekauft und trainiert. Spaziergänge und Walken folgten. Die Schmerzen im Knie wurden nicht besser und selbst ein Elbdeich war zu steil für mich.

Der Arzt hat mich untersucht und festgestellt, dass orthopädisch alles in Ordnung sei. Dann hat er mir Schmerztabletten verschrieben und gesagt, dass ich in einigen Tagen wieder Fahrrad fahren könnte. Ich war körperlich und seelisch am Ende und habe dann im Gespräch mit einer Arbeitskollegin erfahren, dass ihr Mann nach einer Knie-OP auch nach der Reha große Probleme hatte. Dann hat er neun Monate ein persönliches Training mit Frau Anna Quellhorst gemacht und konnte danach wieder 6–7 Kilometer joggen und Rad fahren.

Im Januar 2011 habe ich mein Training bei Frau Quellhorst begonnen. Nach drei Monaten waren die Schmerzen weg und ich konnte wieder Rad fahren und auch walken. Nach sechs Monaten habe ich Intervalltraining gemacht und jetzt laufe ich einmal in der Woche bis zu 10 Kilometer auf weichem Untergrund. Es war ein weiter Weg und dieser Weg war nicht geradlinig. Ich habe in dieser Zeit viele Dis-Balancen in meinem Körper gehabt. Dinge, die mir völlig fremd waren und starke Schmerzen bereiteten. In dieser Zeit hat mich Frau Quellhorst körperlich und auch seelisch betreut.

Ein wichtiger Meilenstein war das richtige Laufen-Lernen. Ich habe jede Woche eine Stunde Unterricht genommen und zusätzlich zwei Stunden nach Frau Quellhorsts Plan trainiert. Ich bin heute noch bei ihr zum Training und besuche zusätzlich das Fitnessstudio. Es geht mir körperlich und auch seelisch wieder gut.

Folgende Erfahrungen möchte ich weitergeben:

  • Die orthopädische Behandlung war sehr gut. Trotzdem hat sie nicht zu einem schmerzfreien Leben geführt. Was unserem Gesundheitswesen leider noch fehlt, ist eine interdisziplinäre Vernetzung. In zwei Monaten sind die Muskeln zurückgebildet und man schafft es nicht aus eigener Kraft, den Aufbau vorzunehmen.
  • In unserer Gesellschaft (Schule und Beruf) wird sehr wenig Wissen über den Körper vermittelt.
  • Die aktive Komponente sollte mehr gefördert werden und diese Informationen sollten auch publiziert werden. Die Beispiele aus meinem Kollegenkreis zeigen das.
  • Die hier beschriebenen Leistungen sollten mehr im Fokus der Krankenkassen stehen. So lange das nicht der Fall ist, ist das Training die beste Investition in die Zukunft.

Vielen Dank.

Jürgen-Ralf Lange

 

Gang- & Laufanalyse


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